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Kinder online schützen

Ein Leitfaden für Organisationen

Dieser Leitfaden basiert auf einem Modell, das Organisationen bei der Planung ihres Ansatzes für die Nutzung sozialer Medien unterstützt. Sie weist auch Quellen für weitere Unterstützung aus: Beratung, Schulung und Information.

Was deckt der Leitfaden ab?

Der Keeping Children Safe Online Guide (PDF in Englisch oder Spanisch) wurde für internationale NGOs entwickelt, die soziale Medien mit Kindern und Jugendlichen nutzen möchten, mit denen sie zusammenarbeiten. Sie können die Fähigkeiten und Fähigkeiten der Kinder entwickeln wollen; Social Media als Entwicklungsinstrument für ein Community-Projekt zu nutzen; Zugang zu Technologie zu ermöglichen; oder soziale Medien als Kommunikationsinstrument zwischen Gemeinschaften oder zwischen Sponsoren und gesponserten Kindern anzubieten.

Die Beratung richtet sich insbesondere an NRO, die mit Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern arbeiten, in denen soziale Medien zunehmend genutzt werden und Organisationen, die mit Kindern arbeiten, um sie in der Online-Welt zu schützen, zunehmend genutzt werden.

In der heutigen zunehmend digitalen Welt ist das Thema e-Safety, d. h. die Sicherheit von Kindern in der elektronischen Welt, äußerst wichtig.

Warum ist es wichtig, in diesem Bereich beratend zu beraten?

NGOs engagieren sich zunehmend in Projekten oder Aktivitäten, die soziale Medien als eine Form des Engagements, der Empowerment und der Entwicklung nutzen. Dies kann vom Internetradio über Facebook oder Twitter bis hin zur Nutzung von IKT für Entwicklungsprojekte zur Förderung der Menschenrechte oder des sozialen und wirtschaftlichen Wohlergehens variieren.

Die IKT haben für Kinder und Jugendliche enorme Vorteile: Sie bieten Zugang zu einer Reihe von oft unzugänglichen Ressourcen, Kommunikation und Unterstützung. Soziale Medien bergen aber auch potenzielle Risiken für Kinder.

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Organisationen, die Projekte planen, Beratung und Unterstützung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen haben, Risiken managen und die höchsten Standards für die Kindersicherung beibehalten.

Überblick über Risiken

Die britische Psychologin Dr. Tanya Byron hat in ihrer Studie über Kinder in der Online-Welt im Jahr 2008 die Risiken für Kinder und Jugendliche im Internet hervorgehoben. Im Rahmen der Überprüfung kategorisierte die London School of Economics die Risiken als “drei Cs”: Inhalt; Kontakt; und Verhalten. Sie geben einen Rahmen für die Berücksichtigung von Risiken, die für und von Kindern online ausgehen.

Inhalt: bezieht sich auf Material, auf das Kinder und Jugendliche online zugreifen können: werbung (Werbung oder Spam); gewalttätiges oder hasserfülltes Material; pornografisches oder sexuelles Material sowie rassistische oder voreingenommene Inhalte. Das Prinzip des “Content”-Risikos besteht darin, dass Kinder als passive Empfänger auf Online-Material zugreifen und darauf stoßen. Dies kann sie einem Risiko aussetzen.

Kontakt: bezieht sich auf Kinder und Jugendliche als Teilnehmer – sie sind aktiv in die Interaktion eingebunden. Sie können Informationen über sich selbst weitergeben, was sie gefährdet. Ihre Informationen können geerntet oder verfolgt werden. Sie können gestalkt oder gemobbt werden; Fremde auf und offline zu treffen oder sich pflegen zu lassen.

Verhalten: Beteiligt Kinder oder Jugendliche, die sich riskant verhalten. Sie können etwas illegal herunterladen, einen anderen Jugendlichen oder Erwachsenen schikanieren oder belästigen, sexuelles Material oder “Sext” erstellen und hochladen.

Weitere Risiken wurden in einem Bericht des Berkman Center for Internet & Society in Harvard in Zusammenarbeit mit UNICEF identifiziert, der 2010 veröffentlicht wurde. Es gibt Hinweise darauf, dass die Risiken für Kinder in den Entwicklungsländern einen anderen Schwerpunkt haben als die In-/ Entwicklungsländern.

Herunterladen

Laden Sie den vollständigen Leitfaden für weitere Details herunter: The Keeping Children Safe Online guide (PDF in Englisch oder Spanisch)

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